Page 132 - Linearaktuatoren
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DMHD


            Elektrische Anschlüsse





                                                                                Führungsaktuator
             Optionstyp SYN

             Aktuator-Versorgungsspannung
               DMHD12                   [VDC]     9–16                                          DMHD
               DMHD24                             18–32                                    rot
             Eingangsspannung, Aus-/Einfahren  [VDC]  9–32                               schwarz
             Eingangsstrom, Aus-/Einfahren  [mA]  6–22                                    rot
             Anzahl synchronisierter Aktuatoren    2+                           nicht belegt  weiß
             Max� Aktuator-Geschw�-Unterschied  [%]  25                                   braun
                                                                                          blau
            Die Option SYN entspricht LXX mit zusätzlicher Synchroni-                    schwarz
            sierungsfunktion, sodass zwei/mehrere mit SYN ausge stattete        nicht belegt
            Aktuatoren zusammen bewegt werden können�                                     violett
            Bei Verwendung der niederstromigen Aus/Einfahr-Eingänge am                    orange
            Führungsaktuator bewegen sich die Folgeaktuatoren mit� Muss                   grau
            ein Aktuator einzeln bewegt werden, kann er in den Zwangs-
            modus versetzt werden, indem ein Schalter (S3) am roten Leiter    Zwischengeschaltete
            geschlossen wird (siehe Verdrahtungsplan)�                            Folgeaktuatoren
            Wichtige Planungshinweise:                                                          DMHD
            • Die Spannung der Aktuatoren muss innerhalb von ± 1,0 V liegen
            • Eine ungleichmäßige Belastung der Aktuatoren ist zu vermeiden; die           rot
             Synchronisierungsoption kann jedoch bis zu 25% Geschwindigkeitsver-         schwarz
             lust kompensieren�
            • Für Einheiten mit Synchronisierungsoption ist die Geschwindig keit bei   nicht belegt  rot
             jeweiliger Last 25 % niedriger als bei denen ohne diese Option� Das   nicht belegt  weiß
             gilt unabhängig davon, ob sich die Einheit im Synchronisierungs- oder        braun
             Zwangsmodus befindet oder einzeln betrieben wird�
            • Tritt bei einem der Aktuatoren eine Überlastung auf, löst er den Über-      blau
             lastschutz aus und sendet ein Stopp-Signal an alle beteiligten Aktuato-  nicht belegt  schwarz
             ren� Die Aktuatoren  können entweder sofort in Gegenrichtung fah-  nicht belegt  violett
             ren (sofern sie das System nicht blockieren) oder ihre Bewegung nach
             einem Spannungs-Reset fortsetzen�                                  nicht belegt  orange
            • Sollte bei einem der Aktuatoren die Stromversorgung ausfallen, setzen   nicht belegt  grau
             die übrigen Aktuatoren die zuletzt angeforderte Bewe gung fort, bis sie
             einen Stoppbefehl erhalten, sei es durch eine ausgelöste Strom-Über-  Letzter Folgeaktuator
             last oder ein vom Führungsaktuator ausgegebenes Stoppsignal�
            • Fällt die Kommunikation aus (z�B� unterbrochene braun/blaue Drähte)
             setzen die Folgeaktuatoren ihre zuletzt angeforderte Bewegung fort� bis
             sie ihre Endlage erreichen oder eine Überlast auftritt� Der Führungsak-            DMHD
             tuator setzt seine zuletzt angeforderte Bewegung fort, es sei denn er        rot
             erhält einen Stoppbefehl durch die Schaltkabel, das Erreichen seiner
             Endlage oder Überlast�                                                      schwarz
            • Nach vielen Bewegungen im mittleren Hubbereich führt der Zeitver-  nicht belegt  rot
             satz, mit dem die einzelnen Aktuatoren ihre Befehle erhalten (Führung
             vs- Folge), zu kleinen Abweichungen beim Starten und Stoppen� Da   nicht belegt  weiß
             sie alle mit derselben Geschwindigkeit arbeiten, entstehen mit der Zeit      braun
             Positionsabweichungen – selbst bei aufgebrachter Last� Als Gegenmaß-         blau
             nahme empfiehlt Thomson, die Aktuatoren bei jedem Zyklus ganz ein-
             oder auszufahren, um sie wieder abzugleichen und diese Abweichun-  nicht belegt  schwarz
             gen zu beheben�                                                    nicht belegt  violett
            • Um den Führungs- und Folgeaktuatoren ausreichend Zeit für die Kom-  nicht belegt  orange
             munikation einzuräumen, müssen Start- und Stopp-Befehle mindestens
             250 ms auseinanderliegen�                                          nicht belegt  grau




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