Page 178 - Profilschienenführungen Kugelgewindetriebe Linearmodule
P. 178
Linearachsen KK/KF
Linearachsen KK/KF
LINEARMODULE
Allgemeine Informationen
Allgemeine Informationen
Linearachsen KK/KF
Linearachsen KK/KF
Allgemeine Informationen
Allgemeine Informationen
Allgemeine Informationen
2.4 Lebensdauerberechnung
2.4 Lebensdauerberechnung
Durch die wiederholte Belastung von Laufwagen und Spindel kommt es zu Ermüdungs -
Durch die wiederholte Belastung von Laufwagen und Spindel kommt es zu Ermüdungs -
erscheinungen an der Laufbahnoberäche, bis zur sogenannten Pitting-Bildung. Die
2.4 Lebensdauerberechnung
erscheinungen an der Laufbahnoberäche, bis zur sogenannten Pitting-Bildung. Die
2.4 Lebensdauerberechnung
zurückgelegte Verfahrweg
Lebensdauer einer Linearachse ist deniert als der gesamte
2.4 Lebensdauerberechnung
Durch die wiederholte Belastung von Laufwagen und Spindel kommt es zu Ermüdungs
Lebensdauer einer Linearachse ist deniert als der gesamte zurückgelegte Verfahrweg - -
Durch die wiederholte Belastung von Laufwagen und Spindel kommt es zu Ermüdungs
bis zum Auftreten der Pitting-Bildung an der Oberäche der Laufbahn oder der Spindel.
Durch die wiederholte Belastung von Laufwagen und Spindel kommt es zu Ermüdungs-
erscheinungen an der Laufbahnoberäche, bis zur sogenannten Pitting-Bildung. Die
bis zum Auftreten der Pitting-Bildung an der Oberäche der Laufbahn oder der Spindel.
erscheinungen an der Laufbahnoberäche, bis zur sogenannten Pitting-Bildung. Die
erscheinungen an der Laufbahnoberfläche, bis zur sogenannten Pitting-Bildung. Die
zurückgelegte Verfahrweg
Lebensdauer einer Linearachse ist deniert als der gesamte
zurückgelegte Verfahrweg
Lebensdauer einer Linearachse ist deniert als der gesamte
Lebensdauer einer Linearachse ist definiert als der gesamte zurückgelegte Verfahrweg
bis zum Auftreten der Pitting-Bildung an der Oberäche der Laufbahn oder der Spindel.
bis zum Auftreten der Pitting-Bildung an der Oberäche der Laufbahn oder der Spindel.
2.4.1 Nominelle Lebensdauer (L)
bis zum Auftreten der Pitting-Bildung an der Oberfläche der Laufbahn oder der Spindel.
2.4.1 Nominelle Lebensdauer (L)
Die Lebensdauer kann selbst dann sehr unterschiedlich sein, wenn Linearachsen auf
Die Lebensdauer kann selbst dann sehr unterschiedlich sein, wenn Linearachsen auf -
die gleiche Weise hergestellt und unter den gleichen Bewegungsbedingungen einge
2.4.1 Nominelle Lebensdauer (L)
2.4.1 Nominelle Lebensdauer (L)
2.4.1 Nominelle Lebensdauer (L)
die gleiche Weise hergestellt und unter den gleichen Bewegungsbedingungen einge
setzt werden. Daher wird die nominelle Lebensdauer als Richtwert für die Abschätzung -
Die Lebensdauer kann selbst dann sehr unterschiedlich sein, wenn Linearachsen auf
Die Lebensdauer kann selbst dann sehr unterschiedlich sein, wenn Linearachsen auf die
Die Lebensdauer kann selbst dann sehr unterschiedlich sein, wenn Linearachsen auf
setzt werden. Daher wird die nominelle Lebensdauer als Richtwert für die Abschätzung
der Lebensdauer einer Linearachse angenommen. Die nominelle Lebensdauer ent
die gleiche Weise hergestellt und unter den gleichen Bewegungsbedingungen einge
die gleiche Weise hergestellt und unter den gleichen Bewegungsbedingungen einge
gleiche Weise hergestellt und unter den gleichen Bewegungsbedingungen eingesetzt
der Lebensdauer einer Linearachse angenommen. Die nominelle Lebensdauer ent
setzt werden. Daher wird die nominelle Lebensdauer als Richtwert für die Abschätzung
spricht dem gesamten Verfahrweg, den 90 % einer Gruppe von identischen und unter - - - - -
setzt werden. Daher wird die nominelle Lebensdauer als Richtwert für die Abschätzung
werden. Daher wird die nominelle Lebensdauer als Richtwert für die Abschätzung der
spricht dem gesamten Verfahrweg, den 90
% einer Gruppe von identischen und unter
gleichen Bedingungen eingesetzten Linearachsen ohne Ausfall erreichen.
der Lebensdauer einer Linearachse angenommen. Die nominelle Lebensdauer ent
der Lebensdauer einer Linearachse angenommen. Die nominelle Lebensdauer ent
-
Lebensdauer einer Linearachse angenommen. Die nominelle Lebensdauer entspricht
gleichen Bedingungen eingesetzten Linearachsen ohne Ausfall erreichen.
% einer Gruppe von identischen und unter
spricht dem gesamten Verfahrweg, den 90
% einer Gruppe von identischen und unter
spricht dem gesamten Verfahrweg, den 90
dem gesamten Verfahrweg, den 90 % einer Gruppe von identischen und unter glei-
gleichen Bedingungen eingesetzten Linearachsen ohne Ausfall erreichen.
Berechnung der nominellen Lebensdauer (L)
gleichen Bedingungen eingesetzten Linearachsen ohne Ausfall erreichen.
chen Bedingungen eingesetzten Linearachsen ohne Ausfall erreichen.
Berechnung der nominellen Lebensdauer (L)
Die tatsächliche Belastung beeinusst die nominelle Lebensdauer einer Linearachse.
Die tatsächliche Belastung beeinusst die nominelle Lebensdauer einer Linearachse.
Berechnung der nominellen Lebensdauer (L)
Mit Hilfe der ausgewählten dynamischen Tragzahl und der dynamisch äquivalenten
Berechnung der nominellen Lebensdauer (L)
Mit Hilfe der ausgewählten dynamischen Tragzahl und der dynamisch äquivalenten
Berechnung der nominellen Lebensdauer (L)
Die tatsächliche Belastung beeinusst die nominelle Lebensdauer einer Linearachse.
F 2.1 und F 2.2
Belastung kann die nominelle Lebensdauer anhand der Formeln
Die tatsächliche Belastung beeinusst die nominelle Lebensdauer einer Linearachse.
Belastung kann die nominelle Lebensdauer anhand der Formeln F 2.1 und F 2.2
Mit Hilfe der ausgewählten dynamischen Tragzahl und der dynamisch äquivalenten
Die tatsächliche Belastung beeinflusst die nominelle Lebensdauer einer Linearachse. Mit
Mit Hilfe der ausgewählten dynamischen Tragzahl und der dynamisch äquivalenten
berechnet werden.
berechnet werden. F 2.1 und F 2.2
Belastung kann die nominelle Lebensdauer anhand der Formeln
Hilfe der ausgewählten dynamischen Tragzahl und der dynamisch äquivalenten Belastung
F 2.1 und F 2.2
Belastung kann die nominelle Lebensdauer anhand der Formeln
berechnet werden.
kann die nominelle Lebensdauer anhand der Formeln F 2.1 und F 2.2 berechnet werden.
berechnet werden.
Nominelle Lebensdauer Kugelgewindetrieb
Nominelle Lebensdauer Kugelgewindetrieb
Nominelle Lebensdauer Kugelgewindetrieb
Nominelle Lebensdauer Kugelgewindetrieb
Nominelle Lebensdauer Kugelgewindetrieb
F 2.1 L Nominelle Lebensdauer in Umdrehungen
■
F 2.1 L = ( C dyn ) × 10
L C dyn Dynamische Tragzahl [N]
Nominelle Lebensdauer in Umdrehungen
C dyn
F 2.1 L = ( f p × F xm) × 10
L Nominelle Lebensdauer in Umdrehungen L C dyn Dynamische Tragzahl [N]
Nominelle Lebensdauer in Umdrehungen
Nominelle Lebensdauer in Umdrehungen
F 2.1
F 2.1 L = ( ( f p × F xm ) × 10
C Dynamische Tragzahl [N] L C dyn Dynamische Tragzahl [N]
f p × F xm )
F xm Dynamische äquivalente Belastung (axial) [N]
C dyn
× 10
C dyn
L =
F xm Dynamische äquivalente Belastung (axial) [N]
dyn
f p Lastfaktor Kugelgewindetrieb
F xm Dynamische äquivalente Belastung (axial) [N]
f p × F xm F Dynamische äquivalente Belastung (axial) [N] C dyn Dynamische Tragzahl [N]
f p Lastfaktor Kugelgewindetrieb
F xm Dynamische äquivalente Belastung (axial) [N]
xm
f Lastfaktor Kugelgewindetrieb f p Lastfaktor Kugelgewindetrieb
Nominelle Lebensdauer Linearführung p f p Lastfaktor Kugelgewindetrieb
Nominelle Lebensdauer Linearführung
Nominelle Lebensdauer Linearführung
■ Nominelle Lebensdauer Linearführung
Nominelle Lebensdauer Linearführung
F 2.2 L Nominelle Lebensdauer in Kilometern
F 2.2 L = ( C dyn ) × 50km L Nominelle Lebensdauer in Kilometern L Nominelle Lebensdauer in Kilometern
C dyn Dynamische Tragzahl [N]
F 2.2
Nominelle Lebensdauer in Kilometern
F 2.2 L = ( ( ( f w × F bm ) ) × 50km C Dynamische Tragzahl [N] L L C dyn Dynamische Tragzahl [N]
C dyn
f w × F bm × 50km
F 2.2
Nominelle Lebensdauer in Kilometern
C dyn Dynamische Tragzahl [N]
f w × F bm )
C dyn
L =
F bm Dynamische äquivalente Belastung [N]
dyn
C dyn
L =
× 50km
F Dynamische äquivalente Belastung [N]
F bm Dynamische äquivalente Belastung [N]
f w × F bm
F bm Dynamische äquivalente Belastung [N]
f w Lastfaktor Linearführung
bm
F bm Dynamische äquivalente Belastung [N]
f Lastfaktor Linearführung C dyn Dynamische Tragzahl [N]
f w Lastfaktor Linearführung
w f w Lastfaktor Linearführung
f w Lastfaktor Linearführung
Lastfaktor (f p , f w ) p w
Lastfaktor (f , f )
Lastfaktor (f p , f w ) )
Zu den Lasten, die auf eine Linearachse wirken, gehören das Gewicht des Laufwagens,
Lastfaktor (f p , f w
Lastfaktor (f p , f w )
Zu den Lasten, die auf eine Linearachse wirken, gehören das Gewicht des Laufwagens,
Zu den Lasten, die auf eine Linearachse wirken, gehören das Gewicht des Laufwagens,
Zu den Lasten, die auf eine Linearachse wirken, gehören das Gewicht des Laufwagens,
die Trägheit zu Beginn und am Ende von Bewegungen und Lastmomente, die durch
Zu den Lasten, die auf eine Linearachse wirken, gehören das Gewicht des Laufwagens,
die Trägheit zu Beginn und am Ende von Bewegungen und Lastmomente, die durch
die Trägheit zu Beginn und am Ende von Bewegungen und Lastmomente, die durch
die Trägheit zu Beginn und am Ende von Bewegungen und Lastmomente, die durch
Überstand der Last entstehen. Diese Lastfaktoren sind besonders dann schwer einzu
die Trägheit zu Beginn und am Ende von Bewegungen und Lastmomente, die durch
Überstand der Last entstehen. Diese Lastfaktoren sind besonders dann schwer ein-
Überstand der Last entstehen. Diese Lastfaktoren sind besonders dann schwer einzu
Überstand der Last entstehen. Diese Lastfaktoren sind besonders dann schwer einzu
Überstand der Last entstehen. Diese Lastfaktoren sind besonders dann schwer einzu
schätzen, wenn Vibrationen oder Stoßbelastungen hinzukommen. Daher sollte die Last - - - -
zuschätzen, wenn Vibrationen oder Stoßbelastungen hinzukommen. Daher sollte die
schätzen, wenn Vibrationen oder Stoßbelastungen hinzukommen. Daher sollte die Last
schätzen, wenn Vibrationen oder Stoßbelastungen hinzukommen. Daher sollte die Last
schätzen, wenn Vibrationen oder Stoßbelastungen hinzukommen. Daher sollte die Last
mit dem empirischen Lastfaktor multipliziert werden. Bei Kurzhubanwendungen
Last mit dem empirischen Lastfaktor multipliziert werden. Bei K
mit dem empirischen Lastfaktor multipliziert werden. Bei Kurzhubanwendungen
mit dem empirischen Lastfaktor multipliziert werden. Bei Kurzhubanwendungen urzhubanwendungen
mit dem empirischen Lastfaktor multipliziert werden. Bei Kurzhubanwendungen
(Hub < 2 × Laufwagenlänge) ist der ermittelte Lastfaktor zu verdoppeln.
(Hub < 2 × Laufwagenlänge) ist der ermittelte Lastfaktor zu verdoppeln.
(Hub < 2 × Laufwagenlänge) ist der ermittelte Lastfaktor zu verdoppeln.
(Hub < 2 × Laufwagenlänge) ist der ermittelte Lastfaktor zu verdoppeln.
(Hub < 2 × Laufwagenlänge) ist der ermittelte Lastfaktor zu verdoppeln.
Tabelle 2.1 Lastfaktor Kugelgewindetrieb
Tabelle 2.1 Lastfaktor Kugelgewindetrieb
Tabelle 2.1 Lastfaktor Kugelgewindetrieb
Tabelle 2.1 Lastfaktor Kugelgewindetrieb
Tabelle 2.1 Lastfaktor Kugelgewindetrieb
Art der Belastung f p
Art der Belastung
Art der Belastung f p f p f p
Art der Belastung
Betrieb ohne Stoßwirkung 1,1 – 1,2
1,1 – 1,2
Betrieb ohne Stoßwirkung
1,1 – 1,2
Betrieb ohne Stoßwirkung
Betrieb ohne Stoßwirkung 1,1 – 1,2
Betrieb unter Normalbedingungen 1,3 – 1,8
1,3 – 1,8
Betrieb unter Normalbedingungen
Betrieb unter Normalbedingungen
Betrieb unter Normalbedingungen 1,3 – 1,8
1,3 – 1,8
2,0 – 3,0
Betrieb mit hoher Stoßwirkung und mit Vibrationen 2,0 – 3,0
Betrieb mit hoher Stoßwirkung und mit Vibrationen
Betrieb mit hoher Stoßwirkung und mit Vibrationen
2,0 – 3,0
Betrieb mit hoher Stoßwirkung und mit Vibrationen 2,0 – 3,0
3,0 – 5,0
Kurzhubanwendungen (< 3 × Mutterlänge) 3,0 – 5,0
Kurzhubanwendungen (< 3 × Mutterlänge)
Kurzhubanwendungen (< 3 × Mutterlänge)
Kurzhubanwendungen (< 3 × Mutterlänge) 3,0 – 5,0
3,0 – 5,0
Tabelle 2.2 Lastfaktor Linearführung
Tabelle 2.2 Lastfaktor Linearführung
Tabelle 2.2 Lastfaktor Linearführung
Tabelle 2.2 Lastfaktor Linearführung
Tabelle 2.2 Lastfaktor Linearführung
Art der Belastung
Verfahrgeschwindigkeit
Art der Belastung Verfahrgeschwindigkeit f w f w
Art der Belastung
Verfahrgeschwindigkeit
Art der Belastung Verfahrgeschwindigkeit f w f w
Keine Stöße und Vibrationen
Keine Stöße und Vibrationen bis 15 m/min 1,0 – 1,2
1,0 – 1,2
bis 15 m/min
Keine Stöße und Vibrationen
1,0 – 1,2
bis 15 m/min
Keine Stöße und Vibrationen bis 15 m/min 1,0 – 1,2
Normale Last
Normale Last 15 m/min bis 60 m/min 1,2 – 1,5
15 m/min bis 60 m/min
1,2 – 1,5
Normale Last
1,2 – 1,5
15 m/min bis 60 m/min
Normale Last 15 m/min bis 60 m/min 1,2 – 1,5
Kleine Stöße
1,5 – 2,0
60 m/min bis 120 m/min
Kleine Stöße 60 m/min bis 120 m/min 1,5 – 2,0
Kleine Stöße
1,5 – 2,0
60 m/min bis 120 m/min
1,5 – 2,0
60 m/min bis 120 m/min
Kleine Stöße größer 120 m/min 2,0 – 3,5
Mit Stößen und Vibrationen
größer 120 m/min
Mit Stößen und Vibrationen größer 120 m/min 2,0 – 3,5
Mit Stößen und Vibrationen
2,0 – 3,5
Mit Stößen und Vibrationen größer 120 m/min 2,0 – 3,5
178 Linearmodule
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